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Einige ineinandergreifende Methoden

 

    „Der größte Gewinn kommt aus den schwierigsten Lebensabschnitten."

                                                                                                                         (Dalai Lama)

 

Jeder Mensch ist einzigartig und bringt ganz persönliche Themen, Anliegen und Probleme mit in die Beratung, die eine individuell darauf abgestimmte Herangehensweise erfordert.

Da ich nicht an bestimmte Verfahren gebunden bin, wird sich meine ganzheitliche Arbeitsweise immer nach Ihnen, Ihrem Therapieziel und Ihrer individuellen Lebenssituation ausrichten; empathisch, kreativ und lösungsorientiert.

Am Anfang kenne ich Sie noch nicht, auch nicht die Situation, in der Sie leben und arbeiten. Ich kenne weder Ihr Umfeld, noch Ihre wichtigsten Werte und Ziele, noch Ihren Erfahrungshintergrund. Sie werden darin immer der Experte sein und bleiben.

Ich hingegen bin Experte im Fragen und Hinhören, so dass wir beide bestimmte Zusammenhänge besser verstehen lernen und Ihrem Ziel in Ihrem eigenenTempo näher kommen.

 

Hier zur Verdeutlichung ineinandergreifend einige von mir genutzte Methoden:

In der Klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers steht der Klient im Mittelpunkt. Durch die innere Haltung des Therapeuten erfährt er ein Gefühl von Sicherheit, Empathie, Wertschätzung und bedingungsloser Akzeptanz. Der Therapeut reflektiert Unbewusstes und wiederholt (spiegelt) das Gesagte. Durch diese nicht- direktive Haltung erhält der Klient die Möglichkeit, seine Gedankenmuster und Gefühle, sowie das daraus resultierende Verhalten zu erkennen und zu verstehen. Eigenständige Lösungsmöglichkeiten entstehen.

 

In der Hypno-Systemischen Beratung und Therapie ist die Beziehung (das System)  des Klienten von großer Bedeutung. Ständig befinden wir uns in einem Netz von Kommunikationsprozessen: mit uns selbst, mit den Menschen mit denen wir leben und mit der Welt, in der wir leben. Dr. Gunther Schmidt (Arzt und Psychotherapeut) integrierte die systemischen Grundideen mit Grundideen aus der von Milton Erickson (amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut) entwickelten Hypnotherapie zu einem ganzheitlich-lösungsfokkussierten Konzept. Dabei geht es in der Therapie darum, das bei jedem Menschen vorhandene große Repertoire an intuitiven, unbewussten Kompetenzen (Bauchgefühl) mit den kognitiven Kompetenzen (Verstand) zu verbinden. Dies geschieht durch ressourcenaufdeckende Fragetechniken und kreative, erfühlbare Interventionen, Visualisierungen und Imaginationen, Metaphern und Symbolen, das unbedingte Einbeziehen Ihrer Werte und Glaubenssätze und vieles andere. Das Ziel ist, sich selbst besser kennenzulernen und zu verstehen, um so mit den Herausforderungen des Lebens leichter umgehen zu können und wieder Akteur im eigenen Leben zu sein.

 

Familien- oder Systemaufstellungen wurden maßgeblich von Bert Hellinger entwickelt. Sie sind eine Methode der systemischen Psychotherapie, die davon ausgeht, dass das Familiensystem und die Beziehung zueinander wichtig für den Beratungserfolg sind. Während dieser Prozessarbeit wird den "Bewegungen der Seele" ein Ausdruck und eine Sprache verliehen, so dass unbewußte Beziehungsmuster, Blockaden und Konflikte deutlich sichtbar, verstehbar und dadurch veränderbar werden. Krankheitssymtome können sich wieder zurückziehen und im Beruf, in der Ehe, bei Elternschaft, Freundschaft und immer wiederkehrenden Ereignissen werden Zusammenhänge aufgedeckt und heilsame Lösungen entstehen. In meiner Praxis biete ich die Systembrettaufstellung an oder für Einzelklienten die Aufstellung mit Bodenankern (als sogenannte Stellvertreter).

 

In der Lösungsorientierten Kurzzeitberatung nach Steve de Shazer erarbeiten Klient und Therapeut die schon mitgebrachte, jedoch noch unbewusste Lösungsidee für ein bestimmtes Problem. Zum Beispiel Fragen nach Ausnahmen von diesem Problem und wie diese dem Klienten gelungen sind, lassen ihn erkennen, dass er über Stärken und Fähigkeiten verfügt, durch die das Problem immer mehr in den Hintergrund tritt. In den  Vordergrund tritt jetzt zunehmend die Lösung, fühlbar und verstehbar.

 

 

Die Arbeit mit dem Inneren Kind ist ein psychologisches und therapeutisches Konzept, welches maßgeblich von John Bradshaw (amer. Psychologe) geprägt wurde.

Hier wird davon ausgegangen, dass Menschen, deren kindliche Bedürfnisse nach Liebe, Anerkennung, Einzigartigkeit und Kreativität, nicht oder nur unzureichend erfüllt wurden, in ihrem Selbstwert und ihrer Selbstwahrnehmung beeinträchtigt sind. Hat ein Mensch in seiner Kindheit viel Schmerzhaftes erlebt, wird er sich von seinem verletzten Inneren Kind (seiner emotionalen, lebendigen Seite) trennen. Es ist für Ihn eine Möglichkeit, sich vor den immer wiederkehrenden schmerzhaften Gefühlen zu schützen.

Probleme entstehen, weil es nicht möglich ist, nur die schmerzhaften Gefühle zu unterdrücken, sondern gleichzeitig auch der Zugang zu den angenehmen Gefühlen und der eigenen Lebendigkeit versperrt bleibt.

Und der verletzte innere Anteil drängt darauf (z.B. durch trotziges, aggressives, depressives oder süchtiges Verhalten), endlich in seiner Not gesehen und liebevoll beachtet zu werden, damit die alten Wunden heilen können.

Ziel der Therapie ist, eine liebevolle Verbindung zwischen dem Inneren Kind und dem liebevollen Erwachsenen herzustellen, um wieder Zugang zu allen Gefühlen zu erhalten und gleichzeitig das tiefe, sichere Gefühl des Ganzwerdens" zu spüren.

 

 

 

 

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© Petra Lepies, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnosystemische Therapeutin, Coach